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Aller Anfang ist leicht

Sport und Bewegung in der Natur!

Da es uns sehr am Herzen liegt, Menschen auf natürliche Weise zu helfen, ihren Alltag leichter bewältigen zu können, möchten wir aufzeigen, wie Sport und Bewegung positiv auf Körper und Psyche wirken. 

Frühlingszeit ist Bewegungszeit – eine gute Gelegenheit um mit Sport/Bewegung zu beginnen. Genießen und nutzen Sie die Vorteile, die uns die Natur kostenlos zur Verfügung stellt! Um dabei den Spaßfaktor zu erhalten und den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, ist jedoch einiges zu beachten. 

Wann beginne ich? 

SOFORT, denn der Entschluss ist gefasst, die Freizeit auf sinnvolle Weise mit Sport/Bewegung zu gestalten. Nützen Sie also die Gunst der Stunde, und lassen die Motivation für sich arbeiten! Dafür spricht auch, dass im Frühling meist noch angenehm milde Temperaturen herrschen und wir das Naturerlebnis in leichter und luftiger Kleidung genießen können. 

Wie beginne ich? 

Erfahrungen zeigen, dass die meisten Menschen, egal welche Sportart sie wählen, zu schnell beginnen, andere wiederum bewegen sich mit zu geringer Intensität; beides ist nicht zielführend. Nur ungefähr 15 – 20 % der Sportler und Bewegungshungrigen sind in der für sie optimalen Intensitätsstufe aktiv. Grundsätzlich sollte man auch im Grundlagenbereich 50 % der maximalen Herzfrequenz überschreiten, um einen positiven Trainingsreiz zu bekommen. Nicht jeder ist gewillt, einen Pulsmesser bei sich zu tragen. Als Richtwert gilt: Man kann während des Sports oder der Bewegung noch sprechen, aber nicht mehr in längeren Sätzen. Neueinsteiger hören oft „unter 45 Minuten braucht man gar nicht zu beginnen“ – Quatsch! Gerade für Einsteiger sind 20 – 30 Minuten in angemessener Intensität gerade richtig, aber das REGELMÄSSIG, d. h. mindestens zweimal die Woche, besser dreimal. Allgemein gilt folgende Formel: zuerst die Umfänge steigern, dann die Intensität. Fortgeschrittene und Leistungsbezogene sollten Qualität vor Quantität setzen, denn so werden Sehnen und Bänder geschont.

Steigern Sie nicht zu rasch, sondern alle 3 – 4 Wochen einige Minuten länger oder hin und wieder mal etwas schneller trainieren.

Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Gewichtsabnahme durch Sport/Bewegung ganz einfach auf einer negativen Energiebilanz beruht! Das heißt, man muss mehr an Kalorien verbrennen, als man dem Körper zuführt. Durch ein bestimmtes Maß an Bewegung ist dies ein Leben lang möglich. 

Experten wenden hier das bewährte Drei-Säulenprinzip an:

  1. Gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung.
  2. Ausdauertraining im optimalen Intensitätsbereich, ca. 65 – 75 % der max. Herzfrequenz (nicht in der Fettverbrennungszone, sondern intensiver).
  3. Krafttraining, um die Muskelqualität zu steigern. Kein Hardcore-Training, denn ein gut aufgebauter Muskel braucht – nicht nur bei Bewegung, sondern auch im Ruhezustand – im Schlaf mehr Energie.

Wo beginne ich?

Mit zahlreichen Ausdauersportarten können wir ÜBERALL beginnen, sei es zu Hause, im Urlaub oder auf Geschäftsreisen – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nach einem ereignisreichen Tag sinnvoll ist, als Stressprävention einige Kilometer zu laufen. Hierbei werden Stresshormone abgebaut und Endorphine (Glückshormone) aufgebaut.

Sport/Bewegung als Medizin

Welchen NUTZEN bringen uns Sport und Bewegung, außer einer sinnvollen Freizeitgestaltung? 

  • Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
  • Stärkung des Immunsystems
  • Kräftigung des Bewegungsapparates
  • Positive Auswirkungen auf das Körpergewicht
  • Vorbeugung von Osteoporose
  • Stressbewältigung
  • Senkt den Cholesterinspiegel und Blutzucker
  • Reguliert den Blutdruck
  • Durch Sport bleibt die Beweglichkeit länger erhalten, weil Knochen und Gelenke regelmäßig beansprucht werden
  • Bewegung hält jung, denn sie verlangsamt den natürlichen Alterungsprozess

 

Aspekte um den Körper bei seiner Arbeit zu unterstützen, bestehende Mängel auszugleichen und Mangelzuständen vorzubeugen: Bei Sport und Bewegung werden nicht nur Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette) verbraucht, sondern auch Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren). DAHER ist eine sinnvolle Substitution von natürlichen Vitalstoffen anzuraten, bedenkt man doch, dass ein Hobbysportler 30 – 50 % mehr an Vitalstoffen benötigt als die DGE empfiehlt.

Das Immunsystem, das vor allem dann in der nassen und kalter Jahreszeit wieder sehr gefordert ist, wird unterstützt von Vitamin C, Vitamin D3, Kalium und Natrium. „Freie Radikale“, die so genannten Antioxidantien, wie zum Beispiel Alpha-Liponsäure, Beta-Carotin, Vitamin C, E und K, Mangan und Natrium unterstützen den Körper gegen das Überhandnehmen des oxidativen Stress. Aminosäuren wie L-Glutathion, BCAAs (Valin, Leucine, Isoleucin) und Coenzym Q10 unterstützen eine verbesserte Energiebereitstellung. Durch Bewegung wird der Körper Reizen ausgesetzt. Hierbei unterstützen einige Vitalstoffe auf natürliche Weise, den Anpassungsfaktor zu optimieren. Zu nennen sind: Vitamin B12, B9, C und E, Mangan, Zink, Omega 3 und Coenzym Q10. Zur Unterstützung des Bewegungsapparats sind noch weitere Substanzen hilfreich, wie Glucosamin, Chondroitin, MSM und Vitamin E. 

So, nun aber genug der Theorie, jetzt wenden wir uns der Praxis zu – rein in die Sportschuhe und raus in die Natur!  Viell Spaß!  

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