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F.X. Mayr = Milch und Semmel

Das MayrPrevent®-Konzept als moderne Regenerationsmedizin

Dr. Franz Xaver Mayr (1875-1965) selbst beauftragte seine Schüler, das von ihm gefundene und als Therapie erstellte Konzept weiter zu entwickeln und den jeweils aktuellen Forschungsergebnissen anzupassen. Der Vorstand der internationalen Gesellschaft der Mayr-Ärzte führte 2011 das MayrPrevent®-Konzept ein, um den aktuellen Befunden und Tendenzen der Präventions und Regenerationsmedizin und dem Auftrag F. X. Mayrs selbst Rechnung zu tragen.

Die 3 S

Mayrs Konzept, chronische Krankheiten zu erkennen und zu heilen, basierte auf den so genannten 3 S: Schonung, Säuberung und Schulung. Diese beschreiben die Grundlage der Stoffwechselkorrektur aus einer Schieflage in ein Gleichgewicht und die Gesundung des Darmes als Basis für die Verdauung und Aufnahme der Nährstoffe. Geschult wird in der Mayr-Therapie insbesondere die ursprüngliche Esskultur. Hierbei wird die Bedeutung des Mundspeichels hervorgehoben. „Gut gekaut ist (eben doch) halb verdaut.“ (…meinen tatsächlich 50%!). Zur Kauschulung wird hauptsächlich glutenfreies Gebäckverwendet. hilfreich sein können, jedoch den Gang zum Tierarzt oder Tierheilpraktiker nicht ersetzen.

Das 4. S

Das ursprüngliche Konzept wurde seinerzeit von Dr. Erich Rauch, einem Schüler von F. X. Mayr, durch die Substitution ergänzt. Hier kommt heute neben mehr Eiweiß und Mineralien der gesamte Bereich der Orthomolekularen Medizin zur Anwendung. Der wesentliche Unterschied zwischen einer/m zertifizierten MayrPrevent-Arzt/ Ärztin und eine(m) OrthomolekularmedizinerIn ist, dass der Darm erst einmal gründlich vorbereitet oder gereinigt wird, bevor Mikronährstoffe zur weiteren Herstellung der Zellgleichgewichte gegeben werden.

Das 5. S

Auch aufgrund der Veränderung der Gesellschaft zu einer „Stress-Kultur“ trat in der aktuellen Form der Mayr-Medizin der seelische Aspekt der Gesundheit immer mehr in den Vordergrund.

Das 6. S

F. X. Mayr empfahl in der Therapie-Phase keinen Sport zu machen, sondern „nur“ moderate Bewegung im Sinne von Spaziergängen zu unternehmen. Nach den neuen Möglichkeiten der Sportmedizin, Laktat zu messen, zeigt sich, dass diese Empfehlung im Mittel den Kern der Wahrheit traf.

Zucker und Entzündung

Weiters wurde in der Entwicklung des MayrPrevent-Konzepts der Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Inflammation im Darm und Gewebe berücksichtigt. Studien zeigen, dass Insulin eine Ausschüttung der proinflammatorischen Zytokine (z.B. IL6 und TNFα) bewirkt. Daneben bilden sich so genannte AGEs (advanced glycation endproducts). Der Vorgang der „Glykoxidation“ macht aus funktionstüchtigen Proteinen (Enzyme, Rezeptoren,…) funktionellen Eiweiß-Müll. (Kristian F. Hanssen, 2002) Die MayrPrevent®-Therapie ist umso mehr eine der effektivsten Maßnahmen, diesen Eiweißmüll abzubauen und frische, funktionierende Proteine aufzubauen.

Viele Studien der letzten Monate zeigen, dass das Verständnis der Interaktion zwischen Darmwand und Darmbakterien erheblich komplexer ist, als bisher angenommen. Der anti-entzündliche und entgiftende Effekt der Darmreinigung kann durch die Gabe von aktuellen Probiotika sehr an Effizienz und Nachhaltigkeit gewinnen.

Besonders Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Neurodermitis), aber auch mit BurnoutSyndrom etc. profitieren von einer kurzen MayrPrevent-Kur oder einer langfristigen Begleitung durch eine(n) aktuell informierte(n) MayrPrevent-Ärztin/Arzt.

Die hervorragend wirksamen Basismaßnahmen der aktuellen Mayr- Prevent-Therapie werden von den aktuellen Studien ausgezeichnet bestätigt.

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