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Natürliche Pflanzenstoffe zur gewollten Gewichtsabnahme

Grüner Kaffee

Die Kaffeepflanze gehört zur botanischen Gruppe der Rubiaceae. Sie stammt ursprünglich aus Afrika, wird jedoch mittlerweile in vielen anderen Ländern angebaut. Am häufigsten verwendet wird der arabische Kaffee. Von der roten Frucht wird nur der Kern als Kaffee verwendet. Durch die Röstung des Kernes der Kaffeefrucht entsteht die Kaffeebohne. Im Röstverfahren bilden sich die verschiedensten Geschmacks-, Farb- und Aromastoffe. Der geröstete Kaffee enthält vor allem das Coffein. Coffein hat eine leicht anregende, stimmungsaufhellende und den Appetit hemmende Wirkung.

Kaffee fördert die Konzentrations- und Merkfähigkeit. So konnte durch Magnetresonanztomographische Untersuchungen gezeigt werden, dass Kaffee vor allem die frontalen Hirnareale aktiviert, in denen der Sitz des Kurzzeitgedächtnis vermutet wird. Gleichzeitig kommt es zu einer Erhöhung der Dopamin- und Adrenalinkonzentration im Gehirn. Kaffee enthält außerdem viele Antioxidantien. Dieses gilt insbesondere für den grünen Kaffee.

Die häufig behaupteten Wirkungen von Kaffee auf das Herz-Kreislaufsystem wurden im Jahr 2005 mit der CALM-Studie systematisch und wissenschaftlich untersucht.

Es konnte – entgegen landläufiger Meinung – gezeigt werden, dass Kaffee keine negativen Auswirkungen auf den Blutdruck, die Blutfette, das Körpergewicht und den Blutzuckerspiegel hat.

Der grüne Kaffee besteht aus dem ungerösteten, getrockneten Kern der Kaffeefrucht. Er ist besonders reich an Antioxidantien, chlorogenischen Säuren, Phenolen und Lignanen. Die chlorogenischen Säuren hemmen den Zuckeraufbau und wirken so indirekt der Gewichtszunahme entgegen. Bei Bluthochdruckpatienten haben die chlorogenischen Säuren einen leicht blutdrucksenkenden Effekt und wirken antioxidativ.

Cholin

Cholin wird im menschlichen Körper aus der Aminosäure Methionin aufgebaut. Es ist ein Vorläufer für den Neurotransmitter Acetylcholin. Cholin spielt außerdem eine wichtige Rolle bei der Verstoffwechselung von Homocystein, dem Fettstoffwechsel und der Herzfunktion. Cholin fördert – in Zusammenarbeit mit dem L-Carnitin – den Fettstoffwechsel und die Fettverbrennung. Es wirkt an vielen Stellen synergistisch mit dem Koffein.

Acai

Acai ist die Frucht aus den Herzen der Kohlpalme. Die Kohlpalme wächst hauptsächlich in Südamerika. Eine Kohlpalme kann bis zu 20 Stämme ausbilden, die bis zu 20 Meter hoch werden können. Acai ist reich an Eisen, Polyphenolen, der Ölsäure, der Linolsäure und Phytosterolen (vor allem Beta- Sitosterol). Acai enthält außerdem Antocyanine und Resveratrol. Acai hat aufgrund seiner Wirkstoffe eine hohe antioxidative Kapazität. In vitro wirkt Acai außerdem entzündungshemmend. Es vermindert die Aktivität der Cyclooxygenase 1 und 2. Die im Acai enthaltenen Phytosterole vermindern die Resorption von Nahrungscholesterin aus dem Darm und wirken somit indirekt Cholesterin senkend.

Reishi

Der Reishi-Pilz wird seit Jahrtausenden in der chinesischen Volksmedizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Heilmittel verwendet. Er enthält hunderte von vermutlich therapeutisch wirksamen Substanzen, die synergistisch wirken und in ihrer Gesamtheit und ihren biochemischen Interaktionen noch nicht endgültig erforscht sind. Es handelt sich hierbei vor allem um Lanostanoide, Lectine, Steroide, Triterpene, Ganodermische Säuren, Cumarin, saure Proteasen, Lysozyme und Adenosin. Hemmt das Hungergefühl: Neben seiner diversen gesundheitlich relevanten Eigenschaften, regt er den Stoffwechsel an und hemmt das Hungergefühl.

Maitake

Der Maitake-Pilz zählt zu den Heilpilzen. Er kommt ursprünglich aus Japan und ist besonders reich an Beta-Glucanen und Ergosterin, die Vorstufe von Vitamin D. Maitake-Extrakt hat vor allem eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem und verbessert die Glucosetoleranz. In Japan wird er unter anderem als Unterstützung im Rahmen einer Tumortherapie eingesetzt. Es wird ihm eine antidiabetische Wirkung zugeschrieben. Verbessert den Fettstoffwechsel: Neben seinen vielen sonstigen Wirkungen vermindert er die Einlagerung von Fett und hilft so bei einer gewollten Gewichtsabnahme.

Soja

Sojaproteinisolat ist ein aus der Sojabohne extrahiertes Eiweißkonzentrat. Es enthält alle wichtigen Aminosäuren in einer ausreichenden Konzentration. Besonders reich ist Sojaproteinisolat an L-Glutamin, L-Arginin und verzweigt kettigen Aminosäuren (BCAAs). Sojaproteinisolat hat einen sehr  niedrigen glykämischen Index und führt deshalb nicht zum Hungergefühl. Sojaprotein ist eine fettarme Quelle an hochqualitativem Protein, welche zum Aufbau von Muskelmasse benötigt werden.

Darüber hinaus ist Sojaprotein eine hervorragende Energiequelle. Kombiniert man Ausdauer- und Bewegungsübungen mit einer ausgewogenen Ernährung, ist Sojaeiweiß eine hervorragende Ergänzung des Ernährungsplans. Sojaprotein unterstützt den Körper dabei, sich weniger hungrig zu fühlen.

 

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