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Vitalpilze

Gesundheitsvorsorge aus der Natur

Die Vitalpilze haben eine lange Geschichte, nicht nur in der Traditionellen  Chinesischen Medizin (TCM), sondern auch in der Traditionellen Europäischen Heilkunde (TEH). Schon unser mumifizierter Vorfahre „Ötzi“ trug für den Notfall einen Birkenporling sowie einen Zunderschwamm bei sich. Der Birkenporling diente ihm als Abführmittel gegen Parasitenbefall und der Zunderschwamm zur Blutstillung und zum Feuermachen. Und in der Klosterheilkunde hat auch Hildegard von Bingen schon vor rund 900 Jahren die Wirkung der Vitalpilze erkannt und zu schätzen gewusst.

Vitalpilze eignen sich ausgezeichnet für eine gute Gesundheitsvorsorge. Sie können besonders gut miteinander kombiniert werden und sind eine hervorragende Ergänzung zu Vitaminen und Mineralstoffen. Zu den Vitalpilzen zählen unter anderem folgende Pilze, die besondere gesundheitsfördernde Eigenschaften haben: 

Agaricus  –  Immunsystem

Auricularia  –  Gefäßfunktionen

Coprinus  –  Zuckerstoffwechsel

Cordyceps  –  Leistungsfähigkeit

Hericium  –  Verdauungsfunktionen

Maitake  –  Knochenstoffwechsel

Polyporus  –  Haut und Haar

Reishi  –  „Pilz des langen Lebens“ (siehe Abbildung)

Shiitake  –  Fettstoffwechselfunktionen

Jeder Pilz regt die körpereigene Abwehr auf unterschiedliche Weise an.

Inhaltsstoffe Vitalpilze

Poysaccharide sind die wichtigsten Inhaltsstoffe in den Vitalpilzen. Sie haben bemerkenswerte immunmodulierende Eigenschaften. Vitalpilze enthalten auch viele verschiedene Vitamine: Vitamin A/ Retinol, aus der Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine: B1/Thiamin, B2/Riboflavin, B3/Niacin, B7/Biotin, B9/Folsäure, B12/ Cobalamin, sowie die Vitamine C, D und E.

Daneben finden sich die Mineralstoffe Calcium, Natrium, Kalium, Chlor(id), Phosphor, Magnesium und Schwefel. Von den enthaltenen Spurenelementen sind vor allem Eisen, Mangan, Kupfer, Zink und Selen zu erwähnen. Chlor(id), Phosphor, Magnesium und Schwefel. Von den enthaltenen Spurenelementen sind vor allem Eisen, Mangan, Kupfer, Zink und Selen zu erwähnen.

Die Pilze enthalten außerdem Aminosäuren, aus denen der Körper Eiweiß synthetisiert. Häufig sind auch die acht so genannten essentiellen Aminosäuren wie Phenylalanin, Leucin, Methionin, Lysin, Isoleucin, Valin, Threonin und Tryptophan enthalten. Diese kann der Körper nicht selbständig herstellen, weshalb diese Stoffe über die Nahrung aufgenommen werden müssen.

Achten Sie bei der Auswahl hochwertiger Vitalpilze auf folgende Voraussetzungen:

• kontrollierter Anbau

• sorgfältige Rohstoffkontrolle

• regelmäßige Kontrollen auf Schwermetalle und andere Belastungen

• Gentechnikfrei

• Feinste Vermahlung für höchste Bioverfügbarkeit 

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