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Klostergarten

Ein wesentlicher Teil der Klosters 

Nachweislich gehört der Klostergarten zumindest in Benediktinerklöstern und in den Klöstern verwandter Orden zu einem wichtigen Teil der gesamten Klosteranlage.

Das Kloster wurde oft mit einem Heilkräutergarten verglichen, in dem die unterschiedlichsten Pflanzen wie die Mönche, ihrer Eigenart, ihren Begabungen, ihren Schwächen und Stärken und ihren Bedürfnissen entsprechend, in enger Beziehung den Wachstumsregeln der Schöpfung gemäß leben. Nicht als Selbstzweck, sondern zum Heil und zur Heilung der Menschen.  

Einer der ersten historisch nachweisbaren Gartenpläne in einem Kloster ist jener aus St. Gallen aus dem 9. Jahrhundert.

Der Klosterkräutergarten spielte aber nicht nur eine Rolle für die Versorgung des Klosters mit Lebensmitteln oder Heilpflanzen, sondern wurde immer auch als ein geistlicher, spiritueller Ort gesehen. Er diente sowohl der Kontemplation als auch der praktischen Arbeit. Interessant ist, dass die Mönche dieses Wissen nicht nur mit Worten und in Versen beschrieben, sondern dass sie die Pflanzen auch gemalt haben. Zum Teil sind es stilisierte, zum Teil aber naturgetreue Darstellungen der Pflanzen.  

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