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Die Schilddrüse

Kaum zu glauben, dass hinter Schwindel, Übelkeit, Bluthochdruck, unerfülltem Kinderwunsch, Schluckbeschwerden, Herzrythmusstörungen, Übergewicht, Depression, Unruhe, Händezittern, Schlafstörungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Wachstumsstörungen und vielen unerkannten Leiden allzu oft die Schilddrüse (lat. glandula thyreoidea) steckt.

Als größte, rein „endokrine“ Drüse gibt sie ihre Botenstoffe (lebenswichtige Hormone) nur in das Blut- und Lymphsystem ab und liegt schmetterlingsförmig knapp unterhalb des Kehlkopfes vorne im Hals. Über die regulatorischen Zentren im Gehirn, den Hypothalamus und die Hypophyse, erhält die Schilddrüse über das Thyreoidea stimulierende Hormon(TSH) die Informationen zur Steuerung sämtlicher lebenserhaltender Funktionen unseres Stoffwechsels.

Jod

Jod stellt das wichtigste chemische Element bei der Schilddrüsenhormonbildung dar. Es ist u. a. in jodiertem Speisesalz enthalten. Die Regeneration und Arbeit jeder Körperzelle hängt von der Funktionstüchtigkeit der Schilddrüse und der Bildung von Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) ab. Weiters wird in den sogenannten C-Zellen der Schilddrüse das Hormon Calcitonin gebildet, welches den Calciumhaushalt für den Muskel- und Nervenstoffwechsel sowie die Blutgerinnung reguliert. An der Rückseite der Schilddrüse liegen vier Nebenschilddrüsen und die Epithelkörperchen, die über das Parathormon ebenfalls den Calciumhaushalt mitregulieren und daher eine wichtige Rolle für den Knochenstoffwechsel spielen.

Sowohl Jodmangel als auch Viruserkrankungen können zu einer Dysfunktion der Schilddrüse führen. Das kann eine Über- oder Unterfunktion mit und ohne Knotenbildung sein. Die Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow – beide Krankheiten sind nach ihren Entdeckern benannt – gehören zu den wichtigen Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse. Dabei identifiziert das Immunsystem das Schilddrüsengewebe als Fremdkörper und bildet Antikörper dagegen. Schilddrüsentumore sind – rechtzeitig erkannt – im Allgemeinen durch operative Entfernung des gesamten Organs gut therapierbar, in der Folge muss jedoch das Hormon ein Leben lang täglich oral zugeführt werden.

Ein Warnsignal für eine Dysfunktion der Schilddrüse kann zum Beispiel ein unerfüllter Kinderwunsch kann sein. Deshalb ist es unerlässlich, die so genannten Schilddrüsenfunktionsparameter über eine Blutabnahme bestimmen zu lassen.

Damit die Schilddrüse die lebensnotwendigen Stoffwechselkreise aufrecht erhalten kann, bedarf es komplizierter Vernetzungen zwischen Gehirn (Hypothalamus und Hypophyse), Blut und dem Organ selbst sowie einer ausreichenden Versorgung mit den Spurenelementen Jod, Selen, Eisen, Zink und Vitamin C als Antioxidans sowie immunmodulierenden und entzündungshemmenden Stoffen wie Vitamin D, Progesteron und Omega-3-Fettsäuren.

Vitalpilze

Über die Vitalpilze können natürliches Jod sowie Spurenelemente regulierend zugeführt werden. Reishi, Cordyceps und Agaricus können sich besonders bei Herz- Kreislauferkrankungen und psychovegetativen Instabilitäten, die Schildrüsenerkrankungen oft begleiten, bewähren. Durch die immunmodulierenden Eigenschaften auf die erwähnten Autoimmunerkrankungen findet die Schulmedizin eine sicher wertvolle Unterstützung in der Therapie dieser sehr ernst zu nehmenden und immer häufiger auftretenden Erkrankungen der Schilddrüse.

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin bedeutet eine Entzündung Hitze im Körper. Da durch die Einnahme bestimmter Nahrungsmittel das Hitze-Kälte- Verhältnis im Körper gut beeinflusst werden kann, empfehlen Ernährungsexperten Mais, Brokkoli, bestimmte Algen (Arame, Agar-Agar) sowie Hering, Dorsch, Makrele, Plattfische, Sardinen, Seelachs und Thunfisch und einige Muschelarten vermehrt in den Speiseplan einzubauen.

Denken wir also mehr an unsere Schilddrüse und schenken wir dem Motor unseres Körpers hochwertige Nahrungsergänzungen sowie durch die Gabe von geeigneten Pflanzeninhaltsstoffen die Grundlagen für ein funktionierendes Körper-Geist-Seelengefüge.

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