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Heimische Heilpflanzen - gut integrierte "Migranten"

Nicht alles was "heimisch" heißt stammt auch von da!

Wenigen Menschen ist bewusst, dass viele unserer heimischen Heilpflanzen „Migranten“ sind, die aus Ländern und Regionen stammen, aus denen heute viele Menschen zu uns kommen.

Der Rosmarin stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum und dem Gebiet um das Schwarze Meer. Er wurde vor allem durch Karl den Großen im 8. Jahrhundert inkulturiert. Ebenso wie der Thymian, dessen Heimat Afrika und der Nahe Osten sind.

Melisse, Ringelblume und Lavendel kommen aus den Küstenregionen des Mittelmeerraums und dem Nahen Osten;

Wermut stammt aus Nordafrika und den gemäßigten Zonen EurasiensLorbeer aus Vorderasien und Mittelmeerraum.

Nicht einmal der Apfel ist ein Einheimischer, sondern kommt aus Asien und dem Kaukasusgebiet, ebenso wie der Nussbaum, dessen Heimat in Armenien, Burma oder in China vermutet wird.

Die Kapuzinerkresse hat ihren Ursprung in Mittel- und Südamerika; der Rote Sonnenhut (Echinacea) kommt aus Mittel- und Nordamerika.

Sie alle sind Zuwanderer, die sich bei uns gut integriert haben und aus unserem natürlichen Heilmittelschatz nicht mehr wegzudenken sind. Sie sind Beispiele und Lehrerinnen, wie Integration gelingen kann und wie sinnvoll und heilsam für alle Beteiligten dies ist.

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