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Lavendel

Natürliche Nervenberuhigung

Der Lavendel (lat. Lavendula angstifolia) ist eines der ältesten und bekanntesten Heilkräuter. Im alten Ägypten wurde er zur Einbalsamierung verwendet, bei den Römern galt er als Zeremonienkraut und als Heilpflanze für Soldaten. Paracelsus schlug Lavendel zur Schmerzlinderung und bei Nervenleiden vor. Hildegard von Bingen empfahl Lavendel in Wein oder mit Honig und Wasser zu kochen und lauwarm zu trinken „… dies mildere Schmerz in der Leber und in der Lunge“. Tees aus Blüten wurden bei Unruhezuständen, nervöser Erschöpfung, Einschlafstörungen, Herzklopfen, Altersschwäche, Wechseljahresbeschwerden und Nervenleiden verwendet. Der botanische Name lavandula wird vom lateinischen „lavare“ (waschen) abgeleitet. Das aromatische Kraut wurde früher gern dem Waschwasser oder Bädern zugesetzt. Lavendel gilt als klassisches Nervenberuhigungsmittel. Er wirkt innerlich beruhigend und bei Einschlafstörungen. Seine krampflösende Eigenschaft wird aber auch bei Blähungen sowie Störungen im Magen-Darmtrakt eingesetzt. Die beruhigenden Eigenschaften von Lavendel helfen zur Milderung von innerer Unruhe, nervöser Erschöpfung, Einschlafstörungen, Migräne sowie bei nervösen Magen-Darm-Beschwerden. Eine 2014 publizierte Studie konnte den potenziellen Nutzen von Lavendelöl bei Angststörungen nachweisen. Die beruhigenden Eigenschaften von Lavendel werden auch in der Aromatherapie genutzt.

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