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Passionsblumenkraut

Natürliche Beruhigung

Die Passionsblume (lat. Passiflora caerulea) kam erst durch die Entdeckung Amerikas nach Europa. Die in den warmen Gegenden Amerikas beheimatete Kletterpflanze wird aufgrund ihrer wunderschönen großen Blüten auch gerne als Topfpflanze kultiviert.

Das traditionelle Wissen über die Eigenschaften der Passionsblume entwickelte sich aus den amerikanischen volksmedizinischen Erfahrungen Brasiliens und Nordamerikas. Sie wurde dort bei Schlaflosigkeit, nervlich bedingten Unruhezuständen, Hysterie und Depression sowie zur Epilepsie-Behandlung angewendet. Erste schriftliche Aufzeichnungen über die Passionsblume stammen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Hundert Jahre später wurde die beruhigende Wirkung der Passionsblume erstmals in einem Buch über medizinisch verwendbare Drogen beschrieben. Bis heute wird die ganze Pflanze als Heilmittel eingesetzt, obwohl sich einzelne Hauptwirkstoffe auf die die Wirkung zurückzuführen ist, wissenschaftlich noch nicht finden ließen. Zubereitungen aus Passionsblumenkraut wirken beruhigend und entspannend. Sie werden bei nervös bedingten Schlafstörungen, bei Störungen des vegetativen Nervensystems, bei Anspannung, Ruhelosigkeit und Angstzuständen eingesetzt. Auch bei nervöser Unruhe im Klimakterium ist die Passionsblume sehr hilfreich. Sie kann auch bei Migräne, nervösen Herzstörungen und bei Krämpfen begleitend verwendet werden. Pfarrer Weidinger empfahl bei Bluthochdruck morgens und abends jeweils eine große Tasse Passionsblumentee.

Synergisten der Passionsblume sind unter anderem Baldrian, Hopfen, Melisse, Lavendel und Johanniskraut. Die synergistischen Effekte einer Kombination verstärken die Eigenschaften der einzelnen Kräuter, was zu einer schnelleren Verbesserung der Befindlichkeitsstörungen führt.

 

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