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KlangSteinTherapie® nach Prof. Feßmann und Dr. Runge

Die Klangstein-Therapie basiert auf der Kunst des KlangSteinspiels, wie sie von Prof. Mag. Klaus Feßmann (Universität Mozarteum Salzburg) entwickelt wurde.

Was sind KlangSteine?

KlangSteine sind Granitsteine in verschiedenen Formen und Größen, die in Lamellen gesägt werden. Sie werden mit gewässerten Händen gestrichen und dadurch in Schwingungen versetzt, die als Klänge gehört und als Vibrationen gefühlt werden.

Die Klänge werden vom Spieler durch die Bewegungen seiner Hände auf dem Stein erzeugt, also variiert durch Kraft und Geschwindigkeit, durch Ort und Weg der Hände.

Seit Mitte 2008 entwickeln Prof. Klaus Feßmann von der Universität Mozarteum Salzburg und Dr. Martin Runge, Chefarzt der Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg zusammen mit der Leitung der Aerpah-Klinik Esslingen (G. Rehfeld) Konzepte und Methoden, die Klänge der KlangSteine, wie sie Klaus und Hannes Feßmann seit Jahren entwickeln, für eine spezielle KlangSteinTherapie einzusetzen. Das Hören, Spielen und Ertasten der KlangSteinmusik hat therapeutische Wirkungen, die verschiedene Störungen positiv beeinflussen und im Rahmen von etablierten Therapien eingesetzt werden

KlangSteinTherapie

Therapeutische Zielsetzungen sind durch die Klänge als Hörer und Spieler seelische Entspannung, Wohlbefinden, Beruhigung von Unruhezuständen, durch die Übertragung der Schwingungsenergie Stoffwechselanregung, Muskellockerung und Schmerzlinderung, durch die akustische Rückmeldung der Bewegung Einüben von Harmonie und Gleichmäßigkeit der Bewegungen von Armen und Rumpf, Verbesserung der Balance, und Eröffnen non-verbaler Kommunikationsformen.

Positive gesundheitliche Wirkungen wurden immer wieder bei Konzerten spontan von Zuhörern berichtet, ebenso von Schülern im KlangSteinSpiel, die über längere Zeit Erfahrungen mit den Steinen machen konnten.

Folgende gesundheitliche Störungen werden bisher im strengen Rahmen medizinischer Diagnostik mit der KlangSteinTherapie als supportiver Maßnahme behandelt:

• Stress, Unruhe

• Herausforderndes Verhalten bei Demenz

• Verletzungen und degenerative Veränderungen von Händen, Armen und Schultern

• Bewegungsstörungen, Schmerzen und Muskelverspannungen im Rumpfbereich

• Bewegungs- und Balancestörungen beim Parkinson-Syndrom

• Paresen nach Schlaganfall

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