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Stift Reichersberg

Stift Reichersberg

Barockes Juwel am Inn

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Das Stift Reichersberg im oberösterreichischen Innviertel ist ein Kloster der Kongregation der österreichischen Augustiner-Chorherren.

Der Überlieferung zufolge wurde das Kloster im Jahr 1084 von Wernher und Dietburga von Reichersberg gegründet. Nach dem frühen Tod ihres einzigen Sohnes Gebhard – er soll im Inn ertrunken sein – stifteten sie an ihrer Burg ein Kloster.

Der Rat, Augustiner-Chorherren nach Reichersberg zu holen, kam wahrscheinlich von Erzbischof Gebhard von Salzburg, dem Bruder von Dietburga. Die ersten Chorherren stammten aus Sachsen. Auch der Stifter selbst trat nach dem Tod seiner Frau in das neugegründete Stift ein. Noch heute versammeln sich die Konventmitglieder an seinem Todestag am 5. Oktober zum Stifterrequiem.

Das Stift Reichersberg ist ein Barockjuwel am Inn. Die ursprünglich romanisch-gotische Klosternanlage wurde bei einem Brand im Jahr 1624 fast vollständig zerstört. Bis 1695 wurde das Kloster im Stil des Barock neu errichtet.

Die Spezialität des Stifts sind die Rot- und Weißweine, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Die Spitzentropfen Dekanus, Präpositus und Kanonikus stammen von den stiftseigenen Rieden im Burgenland.

>> Zu den Weinen aus dem Stift Reichersberg <<